Google PageRank Update mit Folgen

Wie ich schon berichtet habe, wollte Google gegen Linkverkäufer hart durchgreifen.  Am 27.10.2007 wurde Google PageRank Update durchgeführt. Viele mussten feststellen, dass ihre Webseiten mindestens 1 PageRank verloren haben.

Es scheint so, dass die Suchmaschine erst mit dem PageRank die Webseiten bestraft hat. Getroffen hat es am meisten die Linkpaid Seiten.  Denn es ist ein Markt entstanden, wo die Links nur so verkauft werden.  Ab 5 € geht’s los und je nach PR der Seite erhöht sich der Preis der Links pro Monat.  Viele wissen, dass sich Backlinks auf die Linkpopularität und Ranking in Suchmaschinen auswirken.   Durch gekaufte Links wird das Ergebnis in der Suchmaschine verfälscht, denn das wäre kein natürlicher Link, der entstanden ist.  Auf gute Seiten linkt man gerne. Diese Links entstehen, wenn das Geld fließt.  Durch gekaufte Links versuchen Webmaster den PageRank der Seiten zu erhöhen und die Position in Google. Natürlich ist eine Webseitenpositionierung  nicht nur von einem Faktor wie PageRank abhängig, sondern von mehreren Faktoren, die  das Ranking  in den Suchergebnissen beeinflussen können.

Viele Medienseiten wurden davon betroffen.  Medienseiten haben viele Besucher, gehören zu den Trustdomains und haben natürlich einen hohen PageRank.  Die Links auf den Seiten kosten ab 200 € im Monat.  Nun mussten auch die Medienseiten feststellen, dass es auch die Großen treffen kann.

Das ist der Anfang, der zur Verbesserung der Suchergebnisse der Suchmaschine durchgeführt wurde. Wer noch immer diese Lektion nicht gelernt hat, wird bestimmt beim nächsten Mal das mehr zum spüren bekommen.

Beim letzten Google PR Update wurde jedem klar, dass Google es ernst meint. Man sollte sich an die Richtlinien der Suchmaschine halten.
 
< zurück   weiter >